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Erschienen am 21.09.2007 00:00
HENNEBERG-KLINIKEN HILDBURGHAUSEN
Stätte der Besinnung
Andachtsraum nach Einweihung ökumenisch gesegnet
Im Rahmen des Neu- und Umbaus der Klinik Hildburghausen wurde im Altbaugebäude ein Andachtsraum eingerichtet, der den Patienten, Besuchern und Mitarbeitern als Raum der Stille und Besinnung dienen soll und gleichzeitig Gelegenheit bietet, religiösen Bedürfnissen nachzukommen
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Superintendent Michael Kühne überreicht Geschäftsführer Roy Hönemann Bibeln zur Einweihung.
Bild:  

HILDBURGHAUSEN – Am Mittwoch wurde dieser Andachtsraum während der Übergabe von Superintendent Michael Kühne, Pfarrer Dietmar Ruhling und Pfarrer Dietmar Tonndorf ökumenisch gesegnet.

Mit viel Einfühlungsvermögen und künstlerischem Verstand gestaltete Katharina Kerntopf, Ilmenau, diesen Raum aus, so dass er ein besonderes Ambiente bietet. Frau Kerntopf hatte bereits den gesamten Klinikneubau mit ihren Bildern und Kunstwerken ausgestaltet. Klinik-Geschäftsführer Roy Hönemann bedankte sich für die Segnung des Andachtsraumes und gab seiner Hoffnung Ausdruck, dass dieser Raum von Patienten und Mitarbeiter rege genutzt wird.

In seiner Ansprache verwies Superintendent Kühne auf die Bedeutung dieses Raumes als Sprechzimmer zu Gott, als Stätte der Ruhe und der seelischen Ausgeglichenheit und ermunterte Patienten und Mitarbeiter, diese Möglichkeit intensiv zu nutzen. Weiterhin konnten zur Segnung der frühere Landrat und ehemalige Ärztliche Leiter Elmar Weidenhaun, Hanspeter und Annerose Wulff-Woesten, Patientenfürsprecherin und ehemalige Klinik-Mitarbeiterin Rose-Marie Senger, Mitglieder der Betriebsleitung der Henneberg-Kliniken GmbH und weitere Gäste begrüßt werden.

Der Andachtsraum kann ab sofort besucht werden. Den Mitarbeitern der Klinikseelsorge bietet der gleich nebenan gelegene Seelsorgeraum die Möglichkeit, Gespräche in besonderen Lebenssituationen in anspruchsvoller Atmosphäre zu führen. (red)

 
 

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