Römhild – Ein bisschen schwer zu finden, war sie schon die
Elzbieta Grosseova aus der Tschechischen Republik konnte sich mit den Besuchern nur in Englisch unterhalten. Die Verständigung klappte trotzdem bestens. Die Künstlerin schwärmt von der Landschaft des Grabfelds, von der kleinen Stadt Römhild. Es gefalle ihr sehr gut hier. „Die Natur ist meine Inspiration“, sagt sie. Und so verwundert es nicht, dass sie sich dem Symposiumsthema „Phoenix aus der Asche“ ganz „erdverbunden“ nähert. Wie ein frisch gepflügtes Feld liegt ein Teil der Arbeit vor ihr auf dem Tisch. Sogar die Spuren eines Traktors fehlen nicht, eine Idee, die Albert Seifert, dem Chef der Agrargenossenschaft Milz besonders gefällt. Als einer der Sponsoren des Symposiums interessierte er sich natürlich auch dafür, was die fünf Künstlerinnen seit Dienstag schon geschaffen haben. Dass das Symposium die Möglichkeit bietet, schon während des Arbeitens mit Menschen aus der Region ins Gespräch zu kommen, gefällt der Künstlerin aus Tschechien sehr gut. „Es ist interessant zu erfahren, wie die Leute auf meine Arbeit reagieren.“
Freude über großes Interesse
Auch Gudrun Petzold aus Seesen-Rühden freut sich über die Anteilnahme der Römhilder. Schon die ganze Woche über hätten auch
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Römhild – in den USA bekannt
Das Thema des Symposiums setzt die in Süddeutschland geborene Künstlerin am Beispiel von Samenkapseln um. Eine große sich öffnende Kapsel ist schon deutlich zu erkennen. Einige kleinere geschlossene Samen will sie in den nächsten Tagen noch hinzufügen und so das „Werden und Vergehen“
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Stephanie Link haben Schokoladen-Hasen bzw. deren Gussformen zu ihrer Symposiumsarbeit inspiriert. „Wie Phoenix aus der Asche – das heißt ja auch, sich immer wieder neu erschaffen“, sagt sie. „Wie in einem Kaleidoskop. Da fügen sich auch die gleichen Teile immer wieder neu zusammen. Daran lehne ich mich mit meiner Arbeit an. Die Hasenhälften – unterschiedlich zusammengesetzt – ergeben ganz verschiedene Assoziationen.“
Ohne konkrete Vorstellungen zu ihrer Symposiumsarbeit ist Heidi Preuss aus den USA nach Römhild gekommen. Sie lasse sich hier inspirieren, erklärt sie auch Susann Winkel, Studentin der Kulturwissenschaften, und deren Freund Jonas Höfer, die sich sehr eingehend für den Gast aus den USA interessieren.
Zwei „Friedensfiguren“ habe sie schon geschaffen. Tierische und menschliche Elemente fließen darin zusammen, so wie in den
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Die fünfte im Bunde der Künstlerinnen ist Danijela Pivasevic-Tenner. Die gebürtige Kroatin, die jetzt in Berlin lebt, ist mit ihrer einjährigen Tochter Dunja in Römhild angereist. „Das klappt alles wunderbar“, sagt sie. „Tagsüber ist die Kleine in der Kita und ich kann arbeiten. Das ist wie in Berlin, nur dass Dunja hier auch Pferde und Ziegen kennenlernt. In Berlin waren es Flugzeuge, über die sie freute.“ Daniela Pivasevic-Tenner hat das Kreissymbol für ihre Arbeit gewählt, als Teufelskreis will sie es aber keinesfalls verstanden wissen. „Nein, ich möchte es unbedingt im positiven
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Am kommenden Sonntag ist wiederum Gelegenheit, mit den Künstlerinnen ins Gespräch zu kommen.






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