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Hildburghausen – Dass auch kleine Besucher auf ihre Kosten kommen beim 8. Keramik-Symposium, das hatte sich spätestens herumgesprochen, als vor Wochenfrist zum ersten Mal Töpfern für Kinder in Römhild angesagt war. Am Samstag der abgelaufenen Woche gab es erneut ein Angebot für Kinder. Doch während beim ersten Termin für kleine Hobby-Töpfer „nur“ geknetet wurde und die Figuren einfach mit den Händen aus dem Tonklumpen heraus aufgebaut werden mussten, war diesmal Geschick an der Töpferscheibe gefragt.
Mario Henkel von der Keramikwerkstatt Henkel aus Suhl war mit seiner Kinder-Töpferei vor Ort und brauchte nicht lange auf neugierige Kinder zu warten die es kaum erwarten konnten, einmal selbst an der Töpferscheibe zu sitzen. Und zunächst sah das alles ja auch gar nicht so schwer aus, als der versierte Töpfermeister noch selbst am Arbeitsplatz saß – für Vorführungszwecke. Manches der Kinder tat sich zunächst schwer, aber Henkel verfügte über fast genau so viel pädagogisches wie handwerkliches Geschick und schaffte es, jedem Kind ein Erfolgserlebnis zu verschaffen. Die kleinen Meisterwerke wurden gleich nebenan in einem Rohde-Brennofen für Hobbyzwecke gleich gebrannt.
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Wer wollte, konnte sich auf Wanderschaft begeben, um guten Ton selbst zu finden und aufzubereiten am Samstag. Vorträge rund um die Keramikherstellung und die Kunstfertigkeit der keltischen Siedler, am Abend ein keltisches Essen bei keltischer Musik und am Sonntag das vom örtlichen Anglerverein organisierte und in Römhild sehr beliebte Fischerfest rundeten die zweite Woche des Keramiksymposiums ab. Schade war nur , dass am Samstag das Kindertöpfern durch starke Regengüsse beeinträchtigt wurde. rue



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