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Erschienen am 05.02.2008 16:07
Produktfälschung
Über 1200 Flaschen Champagner in Stadtilm vernichtet

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Unter Aufsicht von Zolloberinspektor Jürgen Albrecht werden am 5. Februar 2008 in Stadtilm 1200 Flaschen gefälschten, in der Ukraine hergestellten Champagners vernichtet.
Bild: dpa
Stadtilm - Die deutschen Zollbehörden haben am Dienstag in Stadtilm (Ilmkreis) über 1200 Flaschen gefälschten, in der Ukraine hergestellten Champagner vernichtet. Die Aktion unter Aufsicht des Erfurter Hauptzollamtes dauerte mehrere Stunden.

Die Flaschen waren im November 2007 in der Nähe von Chemnitz bei einer Zollkontrolle entdeckt worden. Die mit der Herkunftsbezeichnung «Champagne» in deutscher und kyrillischer Schrift ausgezeichneten Produkte sollten in die Schweiz geliefert werden.

Seit 2003 ist die Herkunftsbezeichnung «Champagne» per EU-Verordnung in den meisten Länder der Welt geschützt. Der Zoll hatte deshalb den Champagne-Gesamtverband informiert, der die Vernichtung veranlasst hat. Es handelte sich nach Angaben des Verbandes um die größte Vernichtungsaktion gefälschten Champagners in Deutschland seit 2003. (red/dpa)

 
 

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Kommentare zum Artikel

  • von hainberg am 05.02.2008 18:58
    Verschwendung
    Nach einer Prüfung, ob das Zeug genießbar ist, hätten sicher die "Restaurants des Herzens" Silvester eine bessere Verwendung gehabt. Oder hat man mit den Tanks noch was vor, Wiederabfüllung in einer Sektkellerei?
    Warum nicht gleich in die Gosse.
    Hätten wenigstens die Ratten noch ein Fest.

  • von hainberg am 05.02.2008 18:59
    Verschwendung
    Nach einer Prüfung, ob das Zeug genießbar ist, hätten sicher die "Restaurants des Herzens" Silvester eine bessere Verwendung gehabt. Oder hat man mit den Tanks noch was vor, Wiederabfüllung in einer Sektkellerei?
    Warum nicht gleich in die Gosse.
    Hätten wenigstens die Ratten noch ein Fest.

 

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