Lauscha - So viele Leute auf den Straßen zu nachtschlafender
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Knapp vier Kilometer liegen zwischen der nördlichst gelegenen Lokalität, dem Sportlerheim des SV Rennsteig Ernstthal, und der südlichsten, dem Gerätehaus der Freiwilligen Feuerwehr Lauscha. Etliche haben die gesamte Strecke per pedes zurückgelegt, doch die meisten nutzten den Shuttle-Service, der nicht nur die Kneipen bediente, sondern gegen 1.30 Uhr vom Hüttenplatz auch die Besucher nach Sonneberg beziehungsweise in den Landkreis Saalfeld-Rudolstadt kutschierte.
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Quasi die Hausband des Sportvereins ist die Gruppe "HOK": Anna und Steffen Gramß, Matthias Hessler, Wolfgang Petzold, Hubert Greiner-Schwed sowie Dominik Opitz. "Wir spielen Rock- und Popmusik aus den letzten 50 Jahren. Von Klassikern der Beatles über Suzi Quadro, Slade aus den 70ern hin zu REM, Bryan Adams der späten 80er und 90er Jahre. Auch topaktuelle Knaller wie ,Rosenstolz' sind im Programm, also für jeden Geschmack etwas dabei. Großen Wert legen wir auch auf unsere Eigenkompositionen, welche zahlreich im Programm mit eingebunden werden", erzählt Wolfgang Petzold. Übrigens bedeutet HOK "Häs oder Kold? (Heiß oder Kalt).
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Kurz war auch die Nacht in den "Bürgerstuben". Hier präsentierte die Gruppe "Blackxmiller", wie auch schon im Vorjahr, Rock- und Pop-Klänge. Julia Pamminger und Sara Müller-Sachs ließen sich von der Musik zu einem Tänzchen inspirieren.
Ein volles Haus bescherte die 7. Lauschaer Musiknacht auch dem Gasthof "Gollo" aufdem Köpplein. "Während die Hausgäste den ganzen Abend über der Musik der Gruppe "Mailand" lauschten, wechselten die Musiknacht-Gäste. "Wir hatten ständig ein volles Haus", so James Knye.
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Überhaupt hatten die einzelnen Kneipen auf die in den Vorjahren bewährten Gruppen zurück gegriffen - Publikumsmagneten gibt man eben nicht so leicht auf.
Fest steht: Auch im kommenden Jahr gibt es wieder eine Lauschner Musiknacht - dann die mittlerweile achte Auflage.





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