Römhild – Seit gestern gibt es das VIII. Internationale
Landrat Thomas Müller, der Schirmherr, drückte es zur Eröffnung gestern Nachmittag so aus: „Ich habe immer daran geglaubt, dass es gelingt, weil es hier in Römhild genügend Verrückte gibt.“ Damit meinte er natürlich die von der Idee dieses Symposiums Besessenen, die sich in einem Förderverein zusammengeschlossen haben. Dessen Vorsitzender Stefan Hasenöhrl drückte seine Freude gestern mit dem Satz „Ich bin einfach überglücklich“ aus. Und in der Tat ist den Organisatoren Respekt zu zollen für die Zähigkeit, mit der sie ihr Ziel seit Monaten verfolgt haben. Aber auch den zahlreichen regionalen Geldgebern ist für ihre Unterstützung zu danken.
Fünf Künstler aus vier Nationen werden bis zum 27. Juli in Römhild mit ihrer jeweils ganz eigenen Formsprache das vorgegebene Thema „Phönix aus der Asche“ bearbeiten und dabei ihre Reflexionen auf Land und Leute im Grabfeld mit einfließen lassen. „Ich bin gespannt auf die Ergebnisse und auf die Impulse“, sagte der Hildburghäuser Landrat. Ihm ist daran gelegen, dass das Ereignis Wurzeln schlägt und auch ein IX. und ein X. Symposium zeitigt. lau


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