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Ressort Thüringen
Erschienen am 05.08.2009 14:28
Wahlkampf
Gericht verbietet "Stoppt Ramelow"-Kampagne

Erfurt/Berlin - Das Landgericht Berlin hat am Mittwoch wesentliche Teile der "Stoppt-Ramelow"-Kampagne der Jungen Union

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Bode Ramelow, Spitzenkandidat der Thüringer Linken im Landtagswahlkampf 2009.
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verboten. Der CDU-Nachwuchs darf demnach nicht mehr verbreiten, Bodo Ramelow habe behauptet, die DDR sei kein Unrechtsstaat gewesen, teilte der Anwalt des Linke-Spitzenkandidaten für die Thüringer Landtagswahl mit.

Die Junge Union dürfe auch nicht mehr erklären, Ramelow wolle die DDR-Bezirke wieder einführen und die Gymnasien abschaffen. Sie hatte mit der Kampagne «Echte Thüringer -Falsche Thüringer» Stimmung gegen Ramelow machen wollen, der aus Niedersachsen stammt. Wenn die Union die Flyer nicht zurückzieht, droht ein Ordnungsgeld von 250 000 Euro. (dpa)

 
 

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