Erfurt/Berlin - Das Landgericht Berlin hat am Mittwoch wesentliche Teile der "Stoppt-Ramelow"-Kampagne der Jungen Union
![]() |
|
|
|
||
Die Junge Union dürfe auch nicht mehr erklären, Ramelow wolle die DDR-Bezirke wieder einführen und die Gymnasien abschaffen. Sie hatte mit der Kampagne «Echte Thüringer -Falsche Thüringer» Stimmung gegen Ramelow machen wollen, der aus Niedersachsen stammt. Wenn die Union die Flyer nicht zurückzieht, droht ein Ordnungsgeld von 250 000 Euro. (dpa)


Drucken
Speichern
Versenden












