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Gert Hellmann, Sportredakteur dieser Zeitung, übernahm das Mikrofon – und nannte beeindruckende Zahlen: 132 Mal habe der Sportler in seiner Karriere auf einem Treppchenplatz gestanden, war sieben Mal Weltmeister; ist damit „absoluter Rekordhalter und so erfolgreich wie kein anderer“. Über die Frage, was an dieser Saison das schönste Erlebnis war, musste Sven Fischer nicht lange nachdenken. Es waren die vielen Tage im gelben Trikot des Weltcup-Führenden, an denen er es seinen Konkurrenten Björndalen und Poiret „so richtig schwer gemacht hat“, es waren die Erfolge bei der WM – drei Medaillen hat er in Hochfilzen abgeräumt – und es waren die Plätze auf dem Podest.
Mit Marko Danz, Torsten Thrän und Björn Weisheit standen drei der Techniker neben Fischer auf der Bühne. „Niemand gewinnt auf langsamen Ski“, sagten sie und wurden für ihre Arbeit vom Publikum mit Beifall gefeiert. (ms)


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